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Ausstellungseröffnung "Ton Art" |
| 24.08.2008 14:30 Uhr - kleiner Festsaal / Fürstenhaus |
Mit der Ausstellung Ton Art im Schloss Colditz wird dem interessiertem Publikum ein spannungsreicher Überblick über das gesamte Keramische schaffen der Region Muldental / Leipziger Land – Borna übermittelt. Dabei wird die junge Industriegeschichte als Ausgangspunkt gewählt. Der Schwerpunkt liegt aber auf den aktuell tätigen Industriebetrieben, Kunstateliers, Keramikwerkstätten, Künstlerhäusern und Vereinen die sich mit Keramik beschäftigen.
Eröffnet wird die Ausstellung vom Landrat Dr. Gey und Mitgliedern des Kulturfördervereins.
Ab 24.08.2008 bis 31.10.2008 ist die Ausstellung täglich geöffnet. |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
Serenadenkonzert im Fackelschein |
| 12.07.2008 21:00 Uhr - 2. Schlosshof Schloss Colditz |
„Eine italienische Reise“ - Serenadenkonzert im Fackelschein mit dem Rundfunk-Blasorchester Leipzig unter der Leitung von Jan Cober
Moderation: Thomas Stähr
Italien. Ein Land voller Gegensätze. Schneebedeckte Berge im Norden und sonnenüberflutete Ebenen im Süden. Dazwischen liegt unendlich viel Geschichte. Das Rundfunk-Blasorchester Leipzig bringt Sie dem Land auf eine ganz besondere Weise näher. Italienische Opernmusik von Puccini, Rossini oder Donizetti, aber auch Tschaikowskis berühmtes „Capriccio Italien“ werden erklingen. Dabei wird der holländische Chefdirigent Jan Cober mit seinem Orchester für Leichtigkeit und Dramatik der Melodien sorgen. Natürlich dürfen auch große Stimmen auf der Bühne nicht fehlen. So erwarten das Publikum mit der Sopranistin Simone Ditt und dem italienischen Tenor Tommaso Randazzo, zwei namhafte Interpreten, die mit ihren Arien und Duetten italienisches Operflair nach Colditz zaubern werden.
Tommaso Randazzo (Tenor)
Tommaso Randazzo stammt aus Italien. Er studierte an der Stuttgarter Musikhochschule. 1993-97 war er am Stadttheater Ulm engagiert, wo er u.a. als Rodolfo ("La Bohème" ), Duca ("Rigoletto" ) und Cavaradossi ("Tosca" ) zu hören war. 1997 wurde er Ensemblemitglied der Oper Bonn. Seit der Spielzeit 1999/2000 ist er am Opernhaus Halle fest engagiert, wo er u.a. als Hoffmann ("Les Contes d'Hoffmann" ) zu hören war. Gastspiele führten ihn u.a. an die Mailänder Scala sowie an die Opernhäuser in Rom, Bologna, Stuttgart, Mannheim, Kassel, Saarbrücken, Triest und zu den Ludwigsburger Festspielen. An der Bayerischen Staatsoper singt Tommaso Randazzo u.a. die Partien des Herold ("Don Carlo" ) und Specht/Hahn ("Das schlaue Füchslein" ). An der Oper Leipzig war er Erster Gefangener in "Fidelio" und 2006/07 Erster Geharnischter in "Die Zauberflöte".
Simone Ditt (Sopran)
Nach dem Besuch des Robert-Schumann-Konservatoriums der Stadt Zwickau ging sie im Oktober 1992 zum Studium an die Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" Dresden in die Gesangsklasse von Prof. Christian EIßner.
Ab Januar 1997 besuchte sie ein Aufbaustudium in der Opernklasse der Dresdner Musikhochschule (künstl. Leitung: Prof. Andreas Baumann), um sich gezielt auf eine solistische Laufbahn an der Oper vorzubereiten. Im Rahmen dieses zweijährigen Aufbaustudiums sang sie Hauptrollen in allen großen Produktionen der Opernklasse u.a. in „Gianni Schicchi", "Amors Guckkasten", „Lysistrata". Gastspiele führten sie durch ganz Deutschland, die Schweiz und Österreich.
Im Oktober desselben Jahres erhielt sie das Diplom für Gesangspädagogik. Aufgrund der Diplomarbeit wurde ihr ein „Richard-Wagner-Stipendium“ in Bayreuth verliehen.
Im Januar 2000 beendete sie mit dem Solistenexamen das Studium und wurde im Mitteldeutschen Landestheater Wittenberg als Solistin engagiert. Dort gab sie im September 2000 ihr Operndebüt als Susanna in „Die Hochzeit des Figaro“ von W.A. Mozart.
Jetzt ist sie vor allem im Konzertbereich freiberuflich tätig.
Seither nimmt sie Gesangsunterricht bei Kammersängerin Brigitte Eisenfeld von der Staatsoper „Unter den Linden“ in Berlin und prägte sich sängerisch entscheidend.
Derzeit führen sie Kirchenkonzerte sowie Liederabende und Opern- und Operettenkonzerte durch ganz Deutschland. Eine eigene Konzertreihe „Simone Ditt lädt ein" geht mit großem Erfolg schon ins 5. Jahr. Sie verbindet eine gute Zusammenarbeit mit verschiedenen Orchestern und Dirigenten u.a. Rundfunk-Blasorchester Leipzig, MDR-Orchester, Vogtlandphilharmonie und der Chursächsischen Philharmonie Bad Elster.
Kartenvorverkauf pro Person 10,00 €; Restkarten an der Abendkasse 12,00 €
Vorverkauf in der Colditzer Bücherstube, in den Touristinformationen Colditz, Grimma, Bad Lausick und im Schlossbüro der Gesellschaft Schloss Colditz e.V. |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
Klassisches Blüthner-Konzert |
| 5.07.2008 19:30 Uhr - Hofstube Schloss Colditz |
Pianistin Guzal Hilberts-Enikeeva
„ ... Guzal Hilbertz-Enikeeva ist eine phänomenale Klangzauberin mit ausgesprochen lyrischen Qualitäten und hoher Virtuosität“, schrieb die Kölner Stadt-Zeitung über die junge vielseitige Künstlerin. Und auch die Rhein-Sieg-Zeitung schrieb: „ ... brillantes Klavierspiel ... Die Künstlerin verzaubert die Herzen des faszinierten Publikums“.
Die in der ehemaligen UdSSR geborene und am Rhein zwischen Köln und Bonn lebende Pianistin Guzal Hilbertz-Enikeeva übt seit ihrem Debüt mit sechs Jahren eine vielfältige Konzerttätigkeit aus.
Guzal Hilbertz-Enikeeva studierte am staatlichen Konservatorium in Taschkent (Usbekistan) und an den Musikhochschulen in Hannover und Weimar. Ihre wichtigsten Mentoren waren die Georgierin Frau Prof. Nataly Zinzadze und Herr Prof. Vladimir Krainew. Beide sind aus der berühmten Klavierklasse von H. Neuhaus.
Weitere Anregungen erhielt sie bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling und Prof. Arnim Torger.
Das Studium an der Hochschule für Musik und Theater, Hannover wurde unterstützt durch ein langjähriges staatliches Stipendium seitens der Usbekischen Regierung.
Bereits während des Studiums konzertierte sie solistisch in Taschkent (Usbekistan), Moskau (Russland), Kiev (Ukraine), Ulan-Bator (Mongolei), trat mehrmals im Fernsehen und Radio auf und unternahm mit dem usbekischen Kammerorchester eine Konzertreise durch Mittelasien, auf dem Pfad der sagenumwobenen Seidenstraße.
Guzal Hilbertz-Enikeeva gewann mehrere nationale Wettbewerbe in Usbekistan und erspielte Förderpreise beim internationalen Klavierwettbewerb in Bremen und in Porto (Portugal).
Nach ihrer Übersiedelung in die BRD erhielt Sie zahlreiche Einladungen zu Musikfestivals, wie z.B. den internationalen Klavierwochen in Heidelberg, dem internationalen Klavierzyklus in Bad Kissingen, dem Pianorama in Florenz und dem PianoPlus in Bonn.
Ihre Konzertreisen führten in die Ukraine, nach Russland, in die Mongolei, nach China, Frankreich, Portugal, England, Österreich und auch in die großen Konzertsäle, wie z.B. Mozarteum Salzburg, Tschaikowsky-Saal Moskau, St. Merri Paris, Regentenbau Bad Kissingen, Residenz in Würzburg.
Auf Deutschland-Tournee in 2006, begleitet von der Klassische Philharmonie Bonn unter Prof. H. Beissel, trat Sie solistisch in größten Konzertsälen Deutschland, u. a. Nürnberg „Meistersingerhalle“, Bremen „Die Glocke“, Stuttgart „Liederhalle“, München „Herkulessaal“, Bonn „Beethovenhalle“, Bielefeld „Rudolf-Oetker-Halle“, Berlin „Konzerthaus am Gendarmenmarkt“ auf.
Ihr Konzert im Rahmen des Siegfried-Wagner-Festivals in Köln wurde vom WDR live mitgeschnitten und gesendet. Von ihrem Konzert beim Internationalen Offenbachfestival Bad Ems wurde vom SWR eine Fernsehproduktion erstellt. 2007 gab sie ihr Debüt in den USA.
Programm
Edward Grieg 10 Lyrische Stücke
Richard Strauss 14 Improvisationen und Fuge
*****Pause*****
Sergej Prokofjew "Romeo und Julia", 10 Stücke, op.75
Peter Tschaikowsky "Romeo und Julia", Phantasie Ouvertüre
Kartenvorverkauf pro Person 9,00 €; Restkarten an der Abendkasse 10,00 €
Vorverkauf in der Colditzer Bücherstube, in den Touristinformationen Colditz, Grimma, Bad Lausick und im Schlossbüro der Gesellschaft Schloss Colditz e.V. |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
Klassisches Blüthner-Konzert mit dem Pianist Thomas Chiron und der Sopranistin Jule Rosalie Vortisch |
| 20.06.2008 19:30 Uhr - Hofstube Schloss Colditz |
Thomas Chiron, geboren in Paris, bekam seinen ersten Klavierunterricht in der Musikschule in Sceaux. Er führte seine musikalische Ausbildung bei Georges Pludermacher, Gitti Pirner und Lev Natochenny fort und erhielt Preise bei nationalen (1. Preis des "Concours centralisés de la Ville de Paris" 1995) und internationalen Wettbewerben (2. Preis beim Bach-Wettbewerb in Paris, Publikumspreis bei dem II. Blüthnerwettbewerb in Leipzig). 1997 nahm er ein Klavierstudium an der CNSM von Lyon auf, das er 2001 mit Auszeichnung abschloss. Als Solist des "Ensemble du XXe siècle" in Lyon arbeitete er dann mit Pierre Boulez und Luciano Berio. Er wirkte mit an der Produktion einer CD mit Werken des französischen Komponist Jacques Lenot, die im Oktober 2000 mit fünf "Diapasons" des französischen "Diapason Magazine" ausgezeichnet wurde. Im Rahmen des Schleswig-Holstein Musikfestival nahm er als Solopianist an die Uraufführung von Takemitsu „Madrugada“ unter der Leitung von Kent Nagano teil. Seit 2005 ist er Meisterklassenstudent bei Prof. Markus Tomas an der HMT Leipzig. Er hat für MDR, NDR und France Musique aufgenommen, und ist mit dem „Orchestre du Festival du Val de Consolation“ in Frankreich, dem „Netherlands Youth Orchestra“ in den Niederländen, dem „Fayetteville Symphony“ in den Vereinigten Staaten und dem „Erzgebirgisches Sinfonieorchester“ sowie der „Dresdner Sinfonietta“ in Deutschland aufgetreten.
Jule Rosalie Vortisch studierte Opern-, Konzert- und Liedgesang an der UdK Berlin, an der Guildhall School of Music in London und an der HMT Leipzig, wo sie ihr Konzertexamen 2007 in der Klasse von Prof. Regina Werner-Dietrich mit Auszeichnung abschloss. Zu ihren Lehrern zählten Julie Kaufmann, Wolfram Rieger, Axel Bauni, Graham Johnson, Sarah Walker und Dietrich Fischer-Dieskau. Darüber hinaus ergänzte sie ihre Studien in Meisterkursen mit Gabriela Benackova, Grace Bumbry, Brigitte Fassbaender, Irwin Gage und Marilyn Horne. Sie war Stipendiatin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, der Villa Musica Rheinland-Pfalz, der Max Reger Tage Weiden, des Richard Wagner Verbandes, der Académie musicale de Villecroze, des Schleswig-Holstein Musikfestivals und gewann im März 2007 den 2. Preis der Jury und Publikumspreis beim Robert-Stolz-Gesangswettbewerb Hamburg.
Bereits während ihres Studiums gab Sie ihr Debüt als Frau Fluth in Nicolais Lustigen Weibern von Windsor an der Musikalischen Komödie Leipzig. Seitdem gastierte Sie am Staatstheater am Gärtnerplatz München, den Städtischen Bühnen Münster, am Anhaltischen Theater Dessau, an den Bühnen von Gera und Altenburg und der Kammeroper Schloss Rheinsberg.
Zu ihrem Repertoire zählen Mozarts Fiordiligi in Cosi fan Tutte, die Erste Dame in der Zauberflöte, die Titelpartien von Händels Alcina und Kálmáns Gräfin Mariza, Diana in Offenbachs Orpheus in der Unterwelt, 1.Blumenmädchen im Parsifal von Wagner, außerdem moderne Partien wie Eleonore in Les Larmes de Couteau von B. Martinu oder Sa Femme in Le pauvre Matelot und Ariane in L’Abandon d’Ariane von D. Milhaud.
Jule Rosalie Vortisch ist neben der Oper intensiv im Bereich Konzert, Lied und Oratorium tätig. Sie sang die Sopranpartien in der Großen c-moll Messe von W.A.Mozart, C-Dur Messe von Beethoven, Elias von F. Mendelssohn, Ein deutsches Requiem von J. Brahms und konzertierte als Solistin unter anderem im Gewandhaus Leipzig, der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin, St Martin-in-the-Fields London und der Laeiszhalle Hamburg.
Programm:
Samuel Barber: "Nocturne" (F. Prokosch)
Johann Sebastian Bach: "Ouvertüre nach französischer Art" BWV 831
Wolfgang Amadeus Mozart: aus "Figaros Hochzeit" Arie der Gräfin "Dove sono i bei momenti"
Georges Benjamin: "Vivace"
Camille Saint-Saëns: "Le Cygne" (Bearbeitung von L. Godowsky)
Emmerich Kálmán: aus "Gräfin Mariza" Auftrittslied der Mariza "Höre ich Zigeunergeigen"
Pause
Henri Duparc: "Phidylé" (Leconte de Lisle), "La vie antérieure" Charles Baudelaire)
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate op. 101
-Etwas lebhaft und mit der innigsten Empfindung (Allegretto, ma non troppo)
-Lebhaft. Marschmäßig (Vivace alla Marcia)
-Langsam und sehnsuchtsvoll (Adagio, ma non troppo, con affetto)
-Geschwind, doch nicht zu sehr, und mit Entschlossenheit (Allegro)
Emmerich Kálmán: aus „Gräfin Mariza“ Lied der Manja "Glück ist ein schöner Traum"
Robert Stolz: "Du sollst der Kaiser meiner Seele sein"
Kartenvorverkauf pro Person 10,00 €; Restkarten an der Abendkasse 12,00 €
Vorverkauf in der Colditzer Bücherstube, in den Touristinformationen Colditz, Grimma, Bad Lausick und im Schlossbüro der Gesellschaft Schloss Colditz e.V. |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
"Wir machen Musik" Konzert mit dem Landespolizeiorchester Sachsen & Solistin Gabriele Rösel |
| 15.06.2008 16:00 Uhr - 2. Schlosshof Schloss Colditz |
Das Polizeiorchester des Freistaates Sachsen
Gegründet wurde das Polizeiorchester des Freistaates Sachsen am 01.10.1991 als ein Fachdienst der Landespolizeidirektion Zentrale Dienste Sachsen. Entstanden ist das Polizeiorchester Sachsen durch die Zusammenlegung der vormaligen Polizeiorchester in Chemnitz, Dresden und Leipzig.
Die Aufgabe des Polizeiorchesters Sachsen besteht in der Präventions- und Öffentlichkeitsarbeit für die Sächsische Polizei. Dieses weite Feld gibt den Polizeimusikern und ihrem Dirigenten eine Vielzahl von Möglichkeiten, ihr Können unter Beweis zu stellen. Ziel des Polizeiorchesters ist es, die musikalischen Möglichkeiten eines sinfonischen Blasorchesters in ihrer vollen Vielfalt den Zuhörern nahe zu bringen. So gehört Bläsermusik des Barock ebenso zum Repertoire, wie Bearbeitungen aus der Klassik, Standards der traditionellen Blasmusik, Kirchenmusik, Folklore, Operette, Musical, und moderne Unterhaltungsmusik. Innerhalb des Orchesters gibt es weiterhin ein Holz- und ein Blechbläserquintett, eine Dixieland-, eine Blasmusikbesetzung sowie eine kleinere Tanzmusikformation.
Bei einem so umfangreichen Repertoire wundert es nicht, dass die Auftritte des Polizeiorchesters ebenso vielfältig sind. Konzerte für die Dienststellen der Polizei des Freistaates Sachsen zählen ebenso dazu wie Konzerte in Urlauberzentren, den Burgen und Schlössern des Freistaates Sachsen, Konzerte für karitative Zwecke, die Hengstparaden in Moritzburg bis hin zu Kirchen- und Chorkonzerten. Mit den Polizeichören Dresden und Leipzig ist das Orchester seit langem eng verbunden.
Seit vielen Jahren sind Schülerkonzerte ein fester Bestandteil der Tätigkeit des Polizeiorchesters Sachsen.
Einen besonderen Platz in der Arbeit des Polizeiorchesters Sachsen nehmen die Präventionskonzerte für Vorschulkinder ein. Dieses Programm trägt den Titel: „Ein ganz normaler Tag“ und wendet sich an die Altersgruppe 5-7 Jahre. Seit der Auftaktveranstaltung im März 1998 läuft dieses Projekt mit großem Erfolg. Kinder wie Erwachsene sind von diesem Programm begeistert.
Das Polizeiorchester Sachsen hat sich in den Jahren seiner Existenz nicht nur in Sachsen einen guten Namen gemacht. Gastspiele in vielen Städten von Sachsen, Hessen, Niedersachsen, Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern zeugen von der Beliebtheit dieses Klangkörpers. So führten die Gastspiele des Orchesters bis in Dresdens Partnerstadt Straßburg in Frankreich, nach Prag in der Tschechischen Republik und nach Breslau in Polen.
Neben dieser vielfältigen Konzerttätigkeit ist das Polizeiorchester Sachsen auch bei Funk und Fernsehen ein gefragter Partner. Hier sind besonders die Auftritte bei den Hafenkonzerten des NDR oder in der „Wernesgrüner Musikantenschenke“ des MDR zu erwähnen. Natürlich ist das Polizeiorchester Sachsen auch im Hörfunk mit Titeln aus den mittlerweile 5 produzierten CD`s präsent.
Auch 2008 stehen vor den Musikern um ihren Dirigenten Torsten Petzold große Aufgaben. Freuen wir uns auf ein Wiederhören mit dem Polizeiorchester Sachsen irgendwo zwischen Görlitz und Trier, Zugspitze und Flensburg.
Gabriele Rösel - Sopran
geboren in Dresden und in einem musikalischen Elternhaus aufgewachsen;
frühzeitig musikalisch begabt, erhielt mit sechs Jahren Klavierunterricht und wenig später sang sie im Philharmonischen Kinderchor;
nach dem Abitur, Gesangsstudium an der Musikhochschule „Carl Maria von Weber“ in Dresden sowie Besuch von Meisterkursen bei Elisabeth Schwarzkopf und Peter Schreier;
debütierte als 20-jährige an der Staatsoperette Dresden als Chava in „Anatevka“;
wurde nach dem Studium als festes Ensemblemitglied engagiert;
verfügt über ein breites Rollenspektrum in Oper, Operette und Musical;
sammelte Opernerfahrungen am Chemnitzer Opernhaus und am Stadttheater Görlitz in Partien wie Despina in „Cosi fan tutte“ und als Sophie in „Werther“;
Gastspiele führten sie nach Biel (Schweiz), an die musikalische Komödie Leipzig und an das Opernhaus Halle;
umfangreiche Konzerttätigkeit im In- und Ausland, Liederabende und verschiedene Fernsehproduktionen für den MDR;
nach verschiedenen Gastengagements in Chemnitz und Görlitz gehört sie seit der Spielzeit 2003/2004 wieder zum Solisten-Ensemble der Staatsoperette Dresden;
Partien u.a.:
Cleopatra („Julius Cäsar“), Ännchen („Der Freischütz“), Musette (La Bohème“), Despina („Cosi fan tutte“), Marzelline („Fidelio“), Valencienne („Die lustige Witwe“), O Lia-San („Viktoria und ihr Husar“), Marie („Der Carneval in Rom“), Prinzessin Rosemarie („Die Herzogin von Chicago“), Christel („Der Vogelhändler“), Prinzessin Hermia („Ritter Blaubart“), Beatrice („Boccaccio“)
Zum Konzert auf Schloss Colditz mit dem Titel „Wir machen Musik“ erklingen Werke von Johann Strauss, Nico Dostal, Franz Lehar, Julius Fucik, Duke Ellington und Glenn Miller.
Kartenvorverkauf pro Person 9,00 €; Restkarten an der Abendkasse 10,00 €
Vorverkauf in der Colditzer Bücherstube, in den Touristinformationen Colditz, Grimma, Bad Lausick und im Schlossbüro |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
Musikalisches Märchen für Kinder |
| 1.06.2008 16:00 Uhr - Hofstube Schloss Colditz |
Kinder- unf Familienkonzert "Als die Vögel singen lernten"
Einst herrschte im Wald großer Lärm. Alle Vögel ließen ihre Stimme vernehmen, wie es ihnen gerade in den Sinn kam.
Jeder versuchte jeden nachzuahmen und einer wollte den anderen dabei noch übertrumpfen. Die Nachtigall kreischte, die Schwalbe wieherte und die Lerche quiekte in den schrillsten Tönen. Kurzum, es ging alles drunter und drüber...
Wie es Waldkönigin und Blütenfee schaffen, den Vögeln eigene Lieder zu schenken und im Wald für Wohlklang zu sorgen, das erfahrt Ihr in unserer Vorstellung.
Waldkönigin / Sopran: Constanze Mädler-Heimpold
Blütenfee / Blockflöte: Antje Sehnert
Erzählerin: Gudrun Müske
Uhu / Cembalo: Prof. Horst Singer
Einspielbänder: Thomas Sehnert
Ausstattung: Christiane Werner, www.karandash.de
Text: nach einem baltischen Märchen
bearbeitet von Antje Sehnert und Gudrun Müske
Das Ensemble Märchenklang Leipzig wurde in Vorbereitung eines neuen Kinderprojektes für die Händelfestspiele Halle/S. 2007 gegründet.
Das märchenhafte Konzertprogramm richtet sich an Kinder im Grund-und Vorschulalter.
Es erklingen dem Alter der jungen Zuhörer entsprechend ausgewählte barocke Kompositionen und moderne Rhythmen und Klänge.
Die Musik ist in einer Rahmenhandlung eingebettet, so dass sich Phasen des Musikhörens und der gesprochenen Handlung abwechseln.
Außerdem gibt es im Verlauf des Stückes immer wieder Möglichkeiten für die Kinder, sich aktiv am Geschehen zu beteiligen.
Antje Sehnert / Blockflöte
- Studium der Alten Musik / Blockflöte und Komposition in Leipzig, Amsterdam und München
- Gründungsmitglied des Ensembles „barock a.c.c.u.u.t.“ Leipzig
- Auszeichnung des Ensembles von der Bundesmusikakademie Rheinsberg zur „Rheinsberger Hofkapelle 2001“, Förderung durch Yehudi-Menuhin-Stifftung Berlin
- Konzerte und Tätigkeit als Kursreferentin mit dem barocken Kindermusik und -tanztheater „Deliciae Theatrales“ Salzburg / Leipzig
- Konzert als Solistin und Kammermusikpartnerin mit verschiedenen Ensembles in Deutschland, Österreich, Frankreich, Ungarn und Luxemburg
- DC-Produktionen, Publikationen zum Thema „Alte Musik in der Schule“
- Lehrtätigkeit am Konservatorium und der Universität Halle/S. sowie an der Musikschule Leipzig
- Veröffentlichung eigner Kompositionen
- Gründungsmitglied des Ensembles Märchenklang Leipzig
Prof. Horst Singer / Klavier, Cembalo
- geboren in Rodewisch (Vogtland)
- Studium im Hauptfach Klavier an der Leipziger Musikhochschule
- Korrepetitor u.a. an der Musikhochschule Leipzig
- Zusammenarbeit mit verschiedenen Sängern und Instrumentalisten
- jahrelange Tätigkeit als Pianist in der Big Band von Fips Fleischer
- Gründungsmitglied des Ensembles Märchenklang Leipzig
- Gegenwärtig stellt die Kombination zwischen dem Engagements als Pianist und Arrangeur im Leipziger Salonorchester Cappuccino und der Lehrtätigkeit als Professor an der Leipziger Musikhochschule für ihn eine künstlerischen Idealzustand dar.
Constanze Mädler-Heimpold / Sopran
- geboren in Berlin
- Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin mit Abschluss als Diplom-Opernsängerin
- 1981-1984 Staatstheater Cottbus
- 1984-1994 Oper Leipzig / Musikalische Komödie
- seit 1995 freiberufliche Tätigkeit, Gastspiel in Deutschland, Österreich, Luxemburg
- Mitwirkung an Rundfunk- und Fernsehproduktionen
- eigene Konzertprojekte von Musical bis Klassik
- Konzert mit dem barocken Kindermusik und –tanztheater „Deliciae Theatrales“ Salzburg / Leipzig
- Gründungsmitglied des Ensembles Märchenklang Leipzig
Gudrun Müske / Erzählerin
- Diplom-Germanistin und Musikpädagogin
- Studium an der Martin-Luther-Universität Halle
- tätig als Lehrerin, Musiktherapeutin
- Zusatzstudium Rhythmik
- Museumspädagogin am Händel-Haus Halle
- Gründungsmitglied des Ensembles Märchenklan Leipzig
Christiane Werner
- Studium Kunsthochschule Berlin, Hochschule für Kunst und Design Halle, Burg Giebichenstein, Accademia di belle Arti di Perugia
- Malerei / Grafik / Illustration
- Textil- und Raumgestaltung
Karten erhalten Sie an der Tageskasse, Kinder bis 14 Jahre 3,00 € / Erwachsene 8,00 € |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
Ausstellungseröffnung "Kinderspiel mit Farben" |
| 1.06.2008 15:00 Uhr - Kleiner Festsaal Schloss Colditz |
Anlässlich des Kindertages am 1. Juni wird auf Schloss Colditz die Ausstellung „Kinderspiel mit Farben“ eröffnet. Auch in diesem Schuljahr malten die Schülerinnen und Schüler der Hausdorfer Hortgruppen unter Anleitung des Künstlers und Malpädagogen Klaus Arweiler. Dabei brachte er viele neue Anregungen und Gestaltungsimpulse mit, so dass eine Vielzahl origineller, interessanter und sehenswerter Arbeiten entstand. Begeistert beteiligten sich die Kinder der 1. bis 4. Klassen an diesem Projekt, so dass ein breites Spektrum an künstlerischen Werken entstand.
Zur Ausstellungseröffnung an diesem Tag sind neben den Kindern und ihren Eltern natürlich auch alle anderen Interessierten ganz herzlich auf Schloss Colditz eingeladen.
Nach der Eröffnung ist die Ausstellung bis 20.07.2008 täglich von 10.00 - 16.00 Uhr zu besichtigen. |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
Klassisches Blüthner-Konzert |
| 24.05.2008 19:30 Uhr - Hofstube Schloss Colditz |
Vita Alexander Paley
Alexander Paley ist international für sein außergewöhnliches und umfangreiches Repertoire von Klavierkonzerten und Solo-Werken bekannt. Der 1956 in Kishiniev, Moldawien, geborene Pianist verfügt über eine ausgefeilte Technik und überzeugt die Musikwelt mit seinen persönlichen Interpretationen.
Mit 6 Jahren begann Paley Klavier zu spielen. Sein erstes Konzert gab er mit 13 und schon drei Jahre später gewann er den nationalen moldawischen Klavierwettbewerb. Paley studierte bei Bella Davidovich und Vera Gornostayeva am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium. Er gewann viele bedeutende Preise, u.a. 1984 den ersten Preis des Internationalen Bach Wettbewerbes in Leipzig, gefolgt von einer Einladung Kurt Masurs, mit dem Gewandhausorchester zu musizieren. Zahlreiche Konzerttourneen führten ihn durch Osteuropa, Frankreich, Belgien, Italien, Deutschland und Spanien. Er spielte ausgezeichnete Solokonzerte mit den „Moskauer Virtuosen" unter Vladimir Spivakov.
Der seit 1988 in New York lebende Künstler erhielt für seine Konzertierungen zahlreiche Ehrungen, u.a. für seine Konzerte mit den Los Angeles Philharmonikern, den Boston Pops, dem Aspen Festival Orchestra, dem Syracuse Symphony Orchestra und den Symphonieorchestern von St. Louis, San Diego, Shrevenport, Utah, Colorado, Milwaukee, Minnesota und Seattle. 1991 gratulierte die Washington Post dem Pianisten für sein Debüt mit der National Symphony Orchestra. Eine Meisterleistung stellte sein erster Auftritt in der Carnegie Hall mit dem American Composers Orchestra (Saison 1996-97) und die Weltpremiere eines neuen Konzerts von Sheila Silver dar. Die New York Times schrieb "Der Pianist … spielte wie ein besessener Mann."
Im Jahr 1997 debütierte er im Leipziger Gewandhaus und spielte mit dem MDR Sinfonieorchester das zweite Klavierkonzert von Brahms. Ein Jahr später initiierte er ein neues Kammermusikfestival in Richmond (USA) und gab seinen Einstand an der Washingtoner Oper zusammen mit Placido Domingo und Mirella Freni. Es folgten zahlreiche Tourneen nach Europa. Als Weltpremiere spielte er an der "Salle Pleyel" in Paris (Saison 2000-2001) das Klavierkonzert des französischen Komponisten Jean-Louis Agobet's mit dem Strasbourg Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Jan-Latham Koenig.
Der erfahrene Pianist hält eigene Meisterkurse ab und unterrichtet Studenten des Washingtoner Konservatoriums. Paley spielt auf seinen Konzerten exklusiv auf Blüthner-Instrumenten und hat zahlreiche CDs auf selbigen aufgenommen. Blüthner CDs: Paley: 1999 - Liszt, Rachmaninow, Mozart-Chopin; 2006 - J.S. Bach-Goldberg-Variationen; 2006 - Frédéric Chopin; März 2007 - Mozart, Beethoven, Brahms, Bartel; April 2007 – Prokofjew
Programm
Franz Liszt – Transkriptionen von Franz Schubert
1. Sie mir gegrüßt
2. Auf dem Wasser zu singen
3. Du bist die Ruh
4. Erlkönig
5. Meerstille
6. Die junge Nonne
7. Frühlingsglaube
8. Gretchen am Spinnrade
9. Ständchen von Shakespeare
10. Rastlose Liebe
11. Der Wanderer
12. Ave Maria
Pause
Alles aus „12 Lieder“ Searle 558
1. Wohin? - aus Müllerlieder Searle 565
2. Die Forelle - aus Schwanengesang Searle 560
3. Aufenthalt - aus Schwanengesang Searle 560
4. Ungeduld - aus Müllerlieder Searle 558
5. Das Sterbeglöcklein - aus Sechs Melodien Searle 563
6. Liebesbotschaft - aus Schwanengesang Searle 560
7. Ständchen „Leise flehen“ - aus Schwanengesang Searle 560
8. Der Lindenbaum - aus Winterreise Searle 561
9. Litaney - aus Geistliche Searle 562
10. Lob der Tränen - aus Zwei Lieder Searle 556
Kartenvorverkauf pro Person 9,00 €; Restkarten an der Abendkasse 10,00 €
Vorverkauf ab KW 20 in der Colditzer Bücherstube, in den Touristinformationen Colditz, Grimma, Bad Lausick und im Schlossbüro der Gesellschaft Schloss Colditz e.V. |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
Internationaler Museumstag |
| 18.05.2008 10:00 Uhr - Schloss Colditz |
Besucher des Schlosses Colditz haben am Sonntag den 18. Mai die Möglichkeit, die Jagdstube und andere ehemals kurfürstliche Gemächer in der 1. Etage des Kellerhauses zu besichtigen. Zu sehen sind - neben Resten der immer noch präsenten Ausstattung der ehemaligen Pflegeheimräume aus DDR-Zeiten - aufwendig bemalte Zimmerdecken des 16. Jahrhunderts und eine Auswahl an Funden der vergangenen Jahre, die sonst im Museumsmagazin schlummern.
Zwischen 10.00 und 16.00 Uhr werden stündlich kleine Gruppen geführt. Der Eintritt ist kostenfrei. |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
"Schlössernacht" |
| 17.05.2008 20:00 Uhr - Schloss Colditz / Hofstube |
Nachtführung auf den Spuren der Gefangenen mit anschließendem kleinen Gefangenenschmaus und weiteren Geschichten
Nur nach Voranmeldung unter 034381/43777 oder info@gesellschaft-schloss-colditz.com
Erwachsene 10,00 €, Kinder bis 14 Jahre 7,00 € |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
"Schlössernacht" |
| 17.05.2008 18:00 Uhr - Schloss / Hofstube |
Nachtführung auf den Spuren der Gefangenen mit anschließendem kleinen Gefangenenschmaus und weiteren Geschichten
Nur nach Voranmeldung unter 034381/43777 oder info@gesellschaft-schloss-colditz.com
Erwachsene 10,00 €, Kinder bis 14 Jahre 7,00 € |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
"It's Musical" oder "Noch fünf Minuten bis zum Vorhang" |
| 11.05.2008 15:30 Uhr - Hofstube Schloss Colditz |
mit Heike M. Kumlin, Tommy Vetter, Viktor Vetter
Hinter der Bühne herrscht reges Treiben.
Nach wochenlangem Proben ist endlich Premierenabend. Die Künstler warten in ihren Garderoben. Getrieben von Lampenfieber erinnern sie sich in turbulenter Folge an Szenen von Musicalvorstellungen aus früheren Spielzeiten.
Die unter anderem durch zahlreiche gemeinsame Konzerte bekannten Künstler Heike Maria Kumlin, Tommy Vetter und Viktor Vetter kehren nach den erfolgreichen Mozartsingspielen nun mit einem Musicalprogramm zurück.
In einem romantisch komödiantischen Lustspiel verpacken sie Klassiker aus "Kiss me Kate", "My fair Lady", "West Side Story", "Porgy and Bess", "Cat`s" und "Phantom der Oper", zu einem kurzweiligen Bühnenstück oder Garderobenstück?
Programm:
1. Kiss Me Kate - Cole Porter (1891-1964)
Another Op`nin Another Show
Wunderbar
So In Love
I`ve Come To Wive It Wealthily In Padua
I Am Ashamed That Women Are So Simple
So Kiss Me Kate
2. My Fair Lady - Frederick Loewe (1901-1988)
Wäre det nich` wunderscheen
Mit `nem kleen bisschen Glück
Es grünt so grün
Ich hätt` getanzt heut Nacht
3. Cat`s - A. L. Webber (1948)
Macavity: The Mystery Cat
Old Deuteronomy
The Old Gumbie Cat
Memory
4. Porgy And Bess - George Gershwin (1898-1937)
I Got Plenty O´Nuttin
Summertime
5. West Side Story - L. Bernstein (1918-1990)
Maria
Tonight
I Feel Pretty
6. Phantom der Oper - A. L. Webber (1948)
Die Musik der Nacht
Denk an mich
Mehr will ich nicht von Dir
Könntest Du doch wieder bei mir sein
7. Kiss Me Kate - Cole Porter (1891-1964)
Another Op`nin Another Show
Die Sopranistin Heike Maria Kumlin studierte Musik an der Musikhochschule Köln, wo sie Ihr Opern- und Konzertdiplom mit Auszeichnung abschloss. Ihre Studien wurden durch Meisterkurse u. a. Edith Mathis und Peter Schreier ergänzt. Ihre heutige Konzerttätigkeit in Lieder- und Arienabenden, Messen und Oratorien führte u. a. zur Zusammenarbeit mit der Semperoper oder auch mit dem Thomanerchor und dem Gewandhausorchester. Darüber hinaus, ist das Schaffen Heike Maria Kumlins durch Einspielungen auf CD`s sowie Rundfunkaufnahmen u. a. mit dem Thomanerchor und dem Gewandhausorchester dokumentiert. Im Schloss Colditz ist sie mit Konzerten unterschiedlichen Genres regelmäßig zu Gast.
Tommy Vetter wurde am 23.01.1968 in Apolda (Thüringen) geboren. Während seiner Schulzeit wirkte er in mehreren Orchestern und Chören mit. Er erhielt Unterricht in Klavier und Trompete in der Musikschule Weimar. Sein Studium im Lehramt Musik und Deutsch absolvierte an der Martin-Luther-Universität Halle mit dem Hauptfach Gesang.
Seit 1996 unterrichtete er im Schuldienst im Sophiengymnasium Colditz und seit 2005 im Gymnasium St. Augustin Grimma, außerdem war/ist er an beiden Schulen als Chorleiter tätig. Er ist Mitglied des Kammerchores Colditz, der Tanzmusik-Bands Double Feature und den Koltzschener Kaktusblüten
Begleitet werden die beiden Solisten durch den Konzertpianisten Viktor Vetter. Geboren bei Moskau, wurde Viktor Vetter an der Musikschule für begabte Kinder in Moskau ausgebildet. Viktor Vetter studierte schließlich am Moskauer Konservatorium und am Tschaikowski Konservatorium in Moskau. Lehrtätigkeiten an der Hochschule für Kunst in Aschabad Turkmenien und der Pädagogischen Hochschule in Moskau folgten. 1981 erhielt er den ersten Preis im Pädagogenwettbewerb für Klavier-Solo in Moskau. Seit 1994 lebt V. Vetter in Deutschland. Durch seine zahlreichen Konzerte in der Region Leipziger Land und Muldentalkreis, aber auch als Korrepetitor, Klavierpädagoge, Chorleiter, Kantor und Klavierstimmer erlangte Viktor Vetter einen breiten Bekanntheitsgrad.
Kartenvorverkauf pro Person 9,00 €; Restkarten an der Tageskasse 10,00 €
Vorverkauf in der Colditzer Bücherstube, in den Touristinformationen Colditz, Grimma, Bad Lausick und im Schlossbüro |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
Konzert für die ganze Familie |
| 4.05.2008 15:00 Uhr - 2. Schlosshof Schloss Colditz |
"La Mia Opera" Premiere Kinderoper
Komm`wir machen eine Oper .....
Oper ist ein echtes Ereignis! Zumindest für Kinder.
Oder genauer: Für Kinder, die ihre Oper selbst machen.
Können Kinder eine Oper selbst machen? Arien, Chorsätze, Orchesterstücke, dazu Bühnenbild, Kostüme, ja überhaupt die Story, das Libretto? All das gehört zu Oper - multidimensional eben. Und das können Kinder? Grundschulkinder? - Ja, Sie können!
"La mia opera" beweist es! Es wird keine Oper der italienischen Schule, auch keine Opera buffa, aber es wird die Lebensäußerung von ca. 100 Kindern aus Sachsen. Und, weil selbstgemacht, entsteht sie mit viel Motivation, mit Kreativität und Ehrgeiz, durch Auseinandersetzen und Sich-Zusammenfinden. Denn niemand sagt so recht, was am Ende heraus kommen soll. Das entscheiden allein die Kinder.
Ein Education-Projekt, das seinesgleichen sucht: La mia opera, zu deutsch "Meine eigene Oper", etabliert sich erfolgreich und geht dieses Jahr in die zweite Runde. !
Zuschauernachwuchsförderung und fächerübergreifendes Lernen, Persönlichkeitsbildung und soziales Miteinander und noch vieles mehr steckt hinter dem Projekt, wofür Kinder (fast) allein die Verantwortung übernehmen.
Sebastian Krumbiegel, Sänger der Prinzen, übernahm 2006 die Schirmherrschaft für dieses Projekt.
Erleben Sie eine Story vom Verlust des Glücks, von Gefahren und Einsamkeit, aber auch vom Miteinander, vom Mut haben und der Macht des Guten. Und lassen Sie sich überraschen von musikalischer Schlagzeug-Hexenmusik oder von chromatisch schleichenden Katzen.....
Wir laden Sie ein, bei der Premiere am Sonntag, 04. Mai 2008 um 15.00 Uhr auf Schloss Colditz mit dabei zu sein!
Eintrittskarten erhalten Sie an der Tageskasse zu folgenden Preisen:
Familienkarte (2 Erwachsene, 2 Kinder) 10,00 Euro
Erwachsene 5,00 Euro und Kinder bis 14 Jahre 3,00 Euro.
Kartenvorbestellung auch unter 034381/43777
weitere Infos unter www.la-mia-opera.de |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
Klassisches Blüthner-Konzert |
| 5.04.2008 19:30 Uhr - Hofstube Schloss Colditz |
Vladimir Ignatov - in Tallinn (Estland) lebender russischer Konzertpianist -
Vladimir Ignatov wurde am 29.4.1947 in Wladiwostok (Russland) geboren. Seine musikalische Ausbildung begann 1964 an der Musikschule in Wladiwostok, an der er bis 1968 studierte, was eine Voraussetzung für die Zulassung zum Studium am Musikkonservatorium war.
Von 1968-1973 absolvierte er sein Musikstudium am "Leningrader Konservatorium" in Petrasawodsk, an dem er alle drei dort möglichen Diplome auf einmal absolvierte und mit Auszeichnung abschloss. Diese gaben ihm die Befähigung zur Arbeit als Klavierlehrer, Konzertmeister und Konzertpianist, was seinen weiteren Lebensweg entscheidend bestimmte.
Von 1973 bis 1979 arbeitete Vladimir Ignatov als Dozent für Klavier an der Musikfachschule und an der Hochschule für Musik in Wladiwostok. 1979 siedelte er dann nach Tallinn über, wo er an die Musikhochschule als Hochschullehrer berufen wurde. Parallel dazu begann er seine Laufbahn als Konzertmeister und Konzertpianist und wurde durch diese Arbeit und die ihm eigene außerordentlich feinfühlige Interpretationsfähigkeit der vor allem russischen Komponisten - wie M. Glinka, S. Rachmaninov, P. I. Tschaikowsky und A. Skrjabin - sehr schnell über die Grenzen Russlands bekannt.
So führten ihn erfolgreiche Konzerte u.a. nach Polen, Finnland, Schweden, Dänemark, Österreich und Deutschland. Neben Kompositionen der russischen Musikszene verfügt V. Ignatov aber auch über ein breitgefächertes Repertoire deutscher Komponisten wie z.B. J.S. Bach, L. v. Beethoven und F. Schubert. Seine herausragende Virtuosität und Spieltechnik zeigt sich jedoch am besten bei der Interpretation der Werke von F. Chopin und F. Liszt. Die zunehmende Zahl von Enthusiasten seiner individuellen Spielkunst führt ihn in immer weitere Konzertorte innerhalb und außerhalb Europas.
Neben seinen zahlreichen Auftritten als Solopianist gründete V. Ignatov 1992 mit Unterstützung anderen Musiker auch die "Russische Philharmonie" in Tallinn, der er als künstlerischer Leiter bis 2007 vorstand und in der er im Januar 2008 die vertrauensvolle Stelle als Direktor antrat. In diesem Rahmen setzt er sich seitdem vor allem für die Jugendkulturförderung ein und unterstützt junge Nachwuchsmusiker mit Engagement und fachlicher Beratung in ihrer musikalischen Profilierung.
Programm:
M. Glinka (1804-1856) „Erinnerung an die Mazurka“
M. Glinka / M. Balakirev Paraphrase auf das Thema „Die Lerche“
M. Balakirev (1836-1910) Polka fis-Moll
P. Tschaikowsky (1840-1893) Walzer fis-Moll op. 40, Nr. 9
Natha-Walzer A-Dur , op. 51, Nr. 4
Sentimentaler Walzer f-Moll, op. 51 Nr. 6
Walzer-Scherzo A-Dur, op. 7
Salonwalzer As-Dur , op. 51 Nr. 1
A. Skrjabin (1872-1915) 2 Poems Fis-Dur, D-Dur
Pause
F. Chopin (1810-1849) Nocturne Es-Dur op.9 Nr. 2
Nocturne Fis-Dur op.15 Nr.2
Etude E-Dur op.10 Nr.3
Etude c-Moll op.10 Nr.12
Walzer cis-Moll, op. 64 Nr. 2
Walzer As-Dur, op. 69 Nr. 1
Walzer h-Moll, op. 69 Nr. 2
Impromptu-Fantasie
Ballade Nr.1 g-Moll op.23
Kartenvorverkauf pro Person 9,00 €; Restkarten an der Abendkasse 10,00 €
Vorverkauf in der Colditzer Bücherstube, in den Touristinformationen Colditz, Grimma, Bad Lausick und im Schlossbüro der Gesellschaft Schloss Colditz e.V. |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
"Schatzsuche" |
| 24.03.2008 14:00 Uhr - Höfe / Hofstube Schloss Colditz |
| Kleine Osterschätze für die Kinder, Kaffee und Kuchen für die Erwachsenen |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
Passionsmusik mit dem Kammerchor Colditz |
| 21.03.2008 19:30 Uhr - Kleiner Festsaal Schloss Colditz |
Auch in diesem Jahr lädt die Gesellschaft Schloss Colditz e.V. zum traditionellen Passionskonzert am Karfreitag in den Kleinen Festsaal ein. Seit vielen Jahren gestaltet dieses Konzert der Kammerchor Colditz zusammen mit der Colditzer Kammermusik. Unter der musikalischen Leitung von Tommy Vetter erklingen unter anderem Werke von Michael Haydn, Carl Heinrich Graun, Felix Mendelssohn Bartholdy und Anton Bruckner. Den Mittelpunkt des Konzerts werden Teile aus zwei Bach-Kantaten bilden, der Kreuzstab-Kantate (BWV 56) und der Kantate „Ich habe genug“ (BWV 82a).
Eintrittskarten sind an der Abendkasse zu 8,00 € erhältlich. |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
Kabarett „verLINK(t)E STENGELeien“ |
| 8.03.2008 19:30 Uhr - Hofstube Schloss Colditz |
Kabarett der besonderen Art mit Stefan Linke
Der im ostthüringischen Altenburg geborene Stefan Linke gründete 1987 die Folkband Thüringer Tippelbrüder. Mit ihnen tourte er nicht nur in Deutschland, sondern europaweit und auch regelmäßig in die Vereinigten Staaten.
2002 gründete er sein Kabarett „Zum Tippelbruder“ im thüringischen Altenburg und zog damit 2004 nach Leipzig, seiner heutigen Künstlerheimat.
Auf der Bühne lebt Stefan Linke solistisch die Geschichten von Franz Hohler, Kurt Tucholsky und Hansgeorg Stengel und hält dabei seinem Publikum den Spiegel vor´s Gesicht.
Das tut er mit Worten und seinen 1ooo Gesichtern gerade so, als sei sein Gesicht der Spiegel.
Seine jahrelange Solotätigkeit als Vortragskünstler, Satiriker, Kabarettist führte ihn Anfang 2002 mit dem „Altmeister“ deutscher Satire und spitzfindigen Wortwitzes, Hansgeorg Stengel, zusammen. Die Beiden fanden eine künstlerische und menschlich/persönliche Verbindung, die nicht erklärbar war, aber dafür außergewöhnliche gemeinsame Veranstaltungen hervorbrachte. Bedauerlich für die Welt, daß diese Zusammenarbeit nur knapp ein Jahr dauerte und dann ein abruptes Ende durch den unerwarteten Tod Hansgeorg Stengels fand. Doch Stengel lebt auf der Bühne weiter in "verLINK(t)E STENGELeien",
genauso wie Hohler und Tucholsky, durch den Mann mit den 1ooo Gesichtern, Stefan Linke.
Hansgeorg-Stengel-kOST
Stefan Linke nahm das gegebene Versprechen gegenüber Hansgeorg Stengel ernst, welches der Altmeister der Satire ihm noch zu Lebzeiten gewährte, ihn nach seinem Tode auf der Bühne aufleben zu lassen. In seiner unverwechselbaren Art und Weise erweckt Stefan Linkes Programm „verLINK(t)E STENGELeien“ Erinnerungen an den Alltag unserer Geschichte, die Lust am richtigen Gebrauch der deutschen Sprache, den täglichen Sprachbefindlichkeiten.
„verLINK(t)E STENGELeien“ wird ein Eintopf aus Epigrammen, Gedichten, Palindromen und Kalauern des Wortpolizisten der deutschen Sprache Hansgeorg Stengel - dem Hildebrand des Ostens.
Linke kocht selbst, würzt auf seine Art mit Wortwitz Geschichte mit Aktuellem und setzt Stengel ein Denkmal, lässt ihn aufleben; macht ihn jungen Interessenten und Heimgekehrten aus den gebrauchten Bundesländern bekannt, verlockend.
Kartenvorverkauf pro Person 10,00 Euro; Restkarten an der Abendkasse 12,00 Euro
Vorverkauf in der Colditzer Bücherstube, in den Touristinformationen Colditz, Grimma, Bad Lausick, Leisnig und im Schlossbüro |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
Konzert Bernd Birbils mit Band |
| 29.02.2008 21:00 Uhr - Hofstube Schloss Colditz |
„Ruhig mal etwas anders...“
... unter ähnlichem Motto stellte Bernd Birbils, Sänger der AC/DC Coverband Bellbreaker, schon einmal sein "Acoustic Special Programm“ vor. Damals gab er unter der Devise "weniger ist mehr" mit seiner Band im Oktober 2006 in der Hofstube auf dem Schloss Colditz ein Unplugged Konzert der "Extra Klasse". Jetzt, fast eineinhalb Jahre später, ist es wieder so weit. Das von vielen langersehnte "Acoustic Special" geht mit neuer Band und neuer CD, die den Namen "Empty Room" trägt, in die nächste Runde. Natürlich stand bei der Wahl der Konzertlocation das Schloss Colditz wieder ganz oben auf der Liste. Aber nicht allein das Ambiente gibt Grund genug dazu, sondern auch die Erfahrungen aus dem letzten dort gespieltem Konzert, welches bis auf den letzten Platz ausverkauft war.
Gespielt werden auch in diesem Jahr wieder ausschließlich Titel, die man mit wenig Aufwand und Mitteln musikalisch umsetzen kann, ohne auf derartig große technische Hilfsmittel zurückgreifen zu müssen. Da die Titelwahl neben den eigenen Songs auch wieder auf Klassiker wie Bruce Springsteens "Thunder Road" oder "Wan´t forget these days" von Fury in the Slaughterhouse fällt, ist davon auszugehen, dass es auch in diesem Jahr ein insgesamt interessant gestalteter Abend wird. Erstmals kommen dabei auch klassische Instrumente wie Cello und Saxophone mit zum Einsatz. Man darf also sehr gespannt sein!
Eintritt 8,00 € / Person, Karten nur an der Abendkasse, Vorbestellung unter 034381/43777, Einlass ab 20.00 Uhr |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
Klassisches Blüthner-Konzert |
| 9.02.2008 19:30 Uhr - Hofstube Schloss Colditz |
Pianist Florian Krumpöck
„Vergessen Sie Lang Lang und Arcadi Volodos. Auch in Österreich gibt es hochvirtuose Tastentiger“. So urteilte die Tageszeitung „die Presse“ über den 1978 geborenen Wiener Pianisten und Dirigenten Florian Krumpöck.
Der Sohn eines Cellisten und einer Kunsthistorikerin zählte schon früh mit Rudolf Buchbinder, Gerhard Oppitz und Elisabeth Leonskaja einige der bedeutendsten Pianistenpersönlichkeiten unserer Zeit zu seinen Lehrern. Kein geringerer als Daniel Barenboim urteilte nach einem Vorspiel schlicht „Ein wundervoller Pianist“ und ebnete damit den Weg zu einer viel versprechenden internationalen Karriere.
Aufgrund sensationeller Kritiken bei seinem Debüt in der Tonhalle Zürich mit dem RSO Moskau unter V. Fedosejew wurde er eingeladen, in bedeutenden europäischen Musikzentren wie Wien, Salzburg, München und Moskau, sowie in Israel, den USA und China zu konzertieren. Hoch akklamierte Solo-Rezitals bei internationalen Festivals wie etwa den Bregenzer Festspielen, den Salzburger Osterfestspielen oder dem Musiksommer Bad Kissingen festigten seine weitere Laufbahn.
2003 gab er mit einem viel umjubelten Soloabend sein Debüt bei den Salzburger Festspielen und konzertierte erstmals bei der Gesellschaft der Musikfreunde im Wiener Musikverein.
Sir Peter Ustinov präsentierte den jungen Musiker einem breiten Publikum.
Seit 2003 wird Florian Krumpöck exklusiv ein eigener Konzertflügel der Firma Blüthner auf Lebenszeit zur Verfügung gestellt, der ihn auch bei seinen Konzerten und Aufnahmen begleitet.
Bisher erschienen sechs CD – Einspielungen mit Werken von Mozart, Schubert, Liszt und Weber bei Pan Classics, Preiser Records und Blüthner Records (Vertrieb Hänssler).
Florian Krumpöck pflegt seit seiner Kindheit ein immenses Repertoire, das neben kompletten Werkzyklen, wie dem Wohltemperierten Klavier von J. S. Bach, den 32 Klaviersonaten sowie den 5 Klavierkonzerten von L. v. Beethoven auch zahlreiche Ur- und Erstaufführungen (u. a. von Korngold, Wellesz, Weigl und Schreker) umfasst und auch pianistische Extremwerke wie Regers Bach-Variationen oder Strawinskys „Trois mouvements de Petrouchka“ einschließt.
Von seinem Mentor Daniel Barenboim angeregt, erweiterte er sein Repertoire um zahlreiche symphonische Werke und Opern und beschäftigte sich in zunehmendem Maße mit dem Dirigieren. Mehrere Gastdirigate bei der Sinfonietta Baden und beim Preußischen Kammerorchester waren die Folge.
2006 erlangte er mit seinem sensationellen Debüt beim Jerusalem Symphony Orchestra mit R. Schumanns zweiter Symphonie auch als Dirigent internationales Aufsehen und wurde daraufhin zum Chefdirigenten der Sinfonietta Baden sowie zum Künstlerischem Leiter der Beethoven-Tage berufen.
In der laufenden Saison wird Florian Krumpöck im Rahmen eines Neujahrskonzertes erstmals das Philadelphia Orchestra dirigieren und zwei komplette Zyklen der 32 Klaviersonaten L. v. Beethovens sowie den ersten Band des Wohltemperierten Klaviers von J. S. Bach aufführen. Gastdirigate und Opernproduktionen führen ihn unter anderem nach Deutschland, in die Türkei und die Europäische Kulturhauptstadt Sibiu.
Ab der Saison 2008/2009 ist er Assistent des GMD am Gran Teatre del Liceu in Barcelona.
Programm
Franz Liszt: Années de pelerinage: Premiere annee: Suisse:
Nr. 6: Vallée d'Obermann
Nr. 8: Le mal du pays
Nr. 5: Orage
Alban Berg: Sonate op. 1
Pause
Johannes Brahms: Sonate Nr. 3 f-moll op. 5
Allegro maestoso
Andante espressivo
Scherzo. Allegro energico-Trio
Intermezzo (Rückblick). Andante molto
Finale. Allegro moderato ma rubato
Kartenvorverkauf pro Person 9,00 Euro; Restkarten an der Abendkasse 10,00 Euro
Vorverkauf in der Colditzer Bücherstube, in den Touristinformationen Colditz, Grimma, Bad Lausick, Leisnig und im Schlossbüro der Gesellschaft Schloss Colditz e.V. |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
Operettenhaftes Karnevalsprogramm |
| 3.02.2008 16:00 Uhr - Hofstube Schloss Colditz |
Madame Livia Buváry, Sopran
Kálmán Szennai, Piano
Texte, Moderation und Gesang: Dr. Werner Schwandt, Bariton
Vita Livia Buváry
vielseitige Gesangs- und Musiktheaterpersönlichkeit mit ungarischem Temperament, mit Vollblutleichtigkeit sowie österreichischem, Wiener Charme;
fest engagiert an der Ungarischen Staatsoper in Budapest;
mehrere Jahre Operettendiva am Operetten-Nationaltheater in Pécs;
mehrere Jahre Engagement als Solistin an der Semperoper in Dresden;
eine Vielzahl von Gastspieltourneen und Auftritten, z.B. in Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Finnland, Japan, Italien, Israel, Russland;
viele Liedergalas, Liederabende und Gala-Konzerte im ungarischen Rundfunk und Fernsehen;
mehrere eigene CD- und Musikkassetten;
seit mehr als 18 Jahren regelmäßig höchst erfolgreiche Konzerte vor allem im internationalen Donaugebiet für mehrere Kultureventveranstalter;
künstlerische Leiterin des Lifemusiktheaters Madame Livia Buváry, das außergewöhnliche ungarische Walzer-, Operetten und Galakammerkonzerte im Musikstil feinster klassischer Unterhaltung in europäischen Schlössern und Festsälen aufführt.
Vita Kálmán Szennai, Dirigent und Pianist aus Ungarn
hochbegabte Musiktheaterpersönlichkeit mit ungarischem Temperament, mit Vollblutleichtigkeit sowie stilvollem musikalischem Charme;
fest engagiert an der Ungarischen Staatsoper in Budapest;
Studium als Dirigent und Musikwissenschaftler an der Musikakademie „Franz Liszt“ in Budapest;
seit 1998 Korrepetitor und Pianist an der Ungarischen Staatsoper in Budapest;
Debüt als Dirigent 1999 mit einer ungarischen Oper;
2 Jahre Gastdirigent am Operettentheater Budapest;
seit 2007 Engagement als Dirigent an der Staatsoper;
dirigierte schon mehrere Konzerte des Ungarischen Rundfunksinfonieorchesters Budapest;
Dirigent des Sinfonieorchesters in Szombathelyi;
eine Vielzahl an Gastspieltourneen und Auftritten z.B. in Deutschland, Österreich, Italien, Japan.
bisherige Auszeichnungen: Juventus-Preis, Vilmos-Komor-Preis;
seit mehreren Jahren regelmäßig höchst erfolgreiche künstlerische Mitwirkungen
vor allem in Madame Livia Buváry’s zauberhaften Gala-Kammerkonzerten
Programm:
Erste Moderation
1. Josef Strauß / L.B. / W.S.: Wiener Polka, Lied der Faschingsfee
2. Josef Strauß / L.B. / W.S.: Harlekin, Polkalied
3. Eduard Strauß / L.B. / W.S.: Columbina, Polkalied
4. Klavierintermezzo: Johann Strauß II: Unter Donner und Blitz, Polka schnell op. 324
Zweite Moderation
5. Johann Strauß II / L.B. / W.S.: Wiener Blut, Konzertwalzerlied
6. Johann Strauß II / Bohrmann – Riegen / R. Genee: Trüffel – Couplet aus der Operette „Das Spitzentuch der Königin“
7. Johann Strauß II / L.B. / W.S.: Bitte schön ! Polka – Tanzduett, getextetes Lied.(Nach Motiven aus der Operette „Cagliostro in Wien“)
8. Klavierintermezzo: Johann Strauß II: Frühlingsstimmen, Walzer op. 410
Dritte Moderation
9. Fritz Kreisler / L.B. / W.S.: Klein Wiener Marsch / Marschtanzlied à la Wien
10. Fritz Kreisler / E.M.: „Ich glaube , das Glück hält mich heute im Arm“, Sissy’s Lied aus der Operette „Sissy“
11. Fritz Kreisler / E.M.: „Ich mache oft die Augen zu / Ich wär’ so gern einmal verliebt“, Sissy’s Lied aus dem 1. Akt der Operette „Sissy“
12. Fritz Kreisler / L.B. / W.S.: Syncopation – Sissy’s aktives Sehnsuchtslied
13. Klavierintermezzo: Frédéric Chopin: Walzer Nr. 6, op. 64,1; Des-dur (Minutenwalzer)
Vierte Moderation
14. Josef Bayer / L.B. / W.S.: Csárdás – Lied (Einlage in dem Ballett „Die Puppenfee“)
15. Klavierintermezzo: Johannes Brahms: VI. Ungarischer Tanz
16. Franz Lehár: Die Sári, Csárdás – Lied
Fünfte Moderation
17. Josef Strauß / L.B. / W.S.: Winterlust, Polkalied – Duett
Pause
Sechste Moderation
18. Josef Strauß / L.B. / W.S.: Masken-Polka – Lied, Duett
19. Josef Strauß / L.B. / W.S.: Steeple chase, Galopp – Lied
20. Klavierintermezzo: Franz Lehár: Burleske
Siebente Moderation
21. Emmerich Kálmán: „O komm mit mir“ aus der Operette „Zigeunerprimás“
22. Emmerich Kálmán: „Lieber Himmelvater sei nicht bös‘ !“ aus der Operette „Fräulein Susi“
23. Friedrich Schröder: „Ich tanze mit dir in den Himmel hinein“, Lied -Duett
Achte Moderation
24. Klavierintermezzo: Johann Strauß II: Annen – Polka op. 117
25. Robert Stolz: Oft genügt ein Gläs’chen Sekt, Lied
26. Paul Ábrahám: „Heut’ hab’ ich ein Schwipserl“ aus der Operette „Die Blume von Hawaii“
27. Paul Ábrahám „Ja so ein Mädel, ungarisches Mädel“ a.d. Operette „Victoria und ihr Husar“
28. Johann Strauß II / Lívia Buváry: Tritsch–tratsch–Polka, Lied (ungarisch / deutsch)
Kartenvorverkauf pro Person 10,00 €; Restkarten an der Tageskasse 12,00 €
Vorverkauf in der Colditzer Bücherstube, in den Touristinformationen Colditz, Grimma, Bad Lausick, Leisnig und im Schlossbüro |
| Veranstaltung war öffentlich: ja |
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